St. Martinsfeier in der Kirche

Infolge schlechten Wetters fand die St. Martinsfeier in diesem Jahr in der Kirche statt. Dorthin zogen die Kleinen mit ihren Laternen ein, führten auch das berühmte Ereignis des Mantelteilens auf (Bild) und sangen mit viel Freude Kinderlieder.

 


 

 

Das Kindergartenteam aktuell: Karin Holzapfel (v.l.), Britta Linger, Claudia Kalläne,

Franca Elstner, Martina Krauß-Loznijak, Helga Landgraf und Christine Rima. 

  


Neuer Elternbeirat gewählt:

Im Verlauf des Elternamtes am 25. Oktober  2017 hat die Elternversammlung des Kindergartens einen neuen Elternbeirat gewählt: (v.l.) Bianca Stadelmann, Sandra Marthold, Tanja Gentzwein, Melanie Kleiser, Nadine Braun. (Nicht im Bild: Antonia Sabbatelli). Leiterin Karin Holzapfel beglückwünschte die Damen und betonte im Zusammenhang mit der Wahl, dass für den Kindergarten der Elternbeirat mit seiner Unterstützung besonders wichtig sei. Ohne ihn könnten viele Vorhaben nicht realisiert werden. (Foto: NP)


Das Kindergarten-Team aktuell:

Obere Reihe v.l.:

Christine Rima, Britta Linger, Martina Krauß-Loznijak.

Untere Reihe v.l.:

Helga Landgraf, Franca Elstner, Karin Holzapfel, Claudia Kalläne.

(12/2016)


Der neue Beirat (v.l.): Anja Bussmann (Vors.), Melanie Kleiser (Schriftf.), Karen Goertz, Bianca Stadelmann, Dorothea Pirnbaum, Daniel Poplawski.
Der neue Beirat (v.l.): Anja Bussmann (Vors.), Melanie Kleiser (Schriftf.), Karen Goertz, Bianca Stadelmann, Dorothea Pirnbaum, Daniel Poplawski.

Elternabend

Am Mittwoch, dem 26. Oktober 2016 fand im kath. Montessori-Kindergarten Schwarzenbruck ein Elternabend mit Wahl des neuen Elternbeirates statt.
Zu Beginn gab Logopäde Daniel Kranzer Tips und Anregungen, wie die Sprechfreude der Kinder unterstützt und gefördert werden kann.
Nach dem Rechenschaftsbericht des alten Elternbeirates wurden folgender neue Beirat gewählt (siehe Bild links).


Großes Kinder-Sommerfest

 

Anlässlich des 60- jährigen Jubiläums tanzten und sangen auch die kleinen in der St. Josef-Kirche mit.

Kindergarten-Sommerfest

viel Spaß hatten Eltern und Kinder beim diesjährigen Sommerfest des Kindergartens am 18. Juni. Zu Beginn tanzten die Kleinen für die Großen (Bild l.), später die Eltern mit ihren Kindern (Bild unten). Rutsche, Sandkasten, Bastelarbeiten...es gab viel zu spielen und zu basteln für die Kleinen. Und da es auch an Speisen und Getränken nicht mangelte, konnten Karin Holzapfel und ihr Team, die aufopferungsvoll alles vorbereitet hatten, mit dem Fest sehr zufrieden sein.

 


Foto: NP
Foto: NP

Viel Spaß mit der Musik

12.5.16

Die Kinder des Kindergartens besuchten jüngst Norbert Hiller, Musiker, der seit Jahren den Kleinen die Musik nahebringt. Mit verschiedenen Blasinstrumenten machte er zuerst die Kinder mit ganz unterschiedlichen Tönen vertraut, die zu ihrem Staunen alle auch in der Orgel der St. Joseph-Kirche enthalten sind. Funktionsweise und Bedienung durften die Kinder ganz direkt am Instrument ausprobieren: So lernten sie mit viel Spaß die Orgel und ihre unterschliedlichen Klangweisen kennen.


Foto: NP
Foto: NP

Haltet sie euch warm

9.5.16

 

„Meine Mami hat´s nicht leicht mit mir, aber ich hab´s auch nicht leicht mit ihr.“

 Wie jedes Jahr sangen und tanzten auch heuer wieder die Kleinen des Montessori Kindergartens eine Liebeserklärung mit ebenso kleinen Spitzen für ihre Mütter: Bei strahlendem Sonnenschein zeigten die Kinder ein Herz (Bild) für ihre Mamas: „Wenn ihr so eine Mami habt, dann nehmt sie in den Arm und haltet sie euch warm.“ Denn wegschnappen könnte sie schließlich einer, der Papi heißt. Diese Hommage rührt die Mütter umso mehr als sie schließlich von ihren Kindern ein kleines Präsent bekommen. Eine nette Geste, an der übrigens auch der eine oder andere Vati seine Freude hatte.

 

 

 


Foto: NP
Foto: NP

        Kinder sammelten fleißig Abfälle

14.4.16

Bei der Schwarzenbrucker Aktion „Kehrd wärd – Aktion Saubere Gemeinde“ hat sich auch in diesem Jahr wieder, neben vielen Vereinen, Gruppen oder Privatinitiativen der katholische Montessori-Kindergarten mit 12 Vorschuljun-gen und –mädchen beteiligt. Im Wald hinter dem Petz-Haus räumten die Kleinen kräftig auf, fanden ganz erstaunlichen Müll: Neben Radkappen sammelten sie auch eine kleines Rad, eine Eisenstange, Plastik und leere Flaschen. Dazu Karin Holzapfel, Leiterin des Kindergartens: „Die Kleinen lernen auf diese Weise früh, dass man Abfälle nicht einfach wegwirft, sondern entsorgen muss.“ Eine sinnvolle Pädagogik, die, wie die Aktion zeigt, auch so manchem Erwachsenen guttun würde. NP

 


Glück und Selbstbewusstsein

19.1.16

Auch zu Anfang dieses Jahres stand die Familientherapeutin und Sozialpädagogin Corinna Lippert wieder für einen Vortrag vor jungen Eltern im katholischen Montessori-Kindergarten zur Verfügung. Wenn Kinder im Leben sicher stehen und glücklich werden sollen, müssen sie in einem Erziehungsklima aufwachsen, das ein sich selbst erleben möglich macht, das geprägt ist von Kontrolle, aber auch von Wärme und Akzeptanz, so Lippert.Schwierig ist der Umgang mit Gefühlen. Frust entsteht, wenn Kinder ihre begrenzten Fähigkeiten bemerken oder eingegrenzt werden; das macht sie wütend. Dieser Wutausbruch führt auch bei Kindern zur Stressreaktionen. An dieser Stelle brauchen Kinder Hilfe von ihren Eltern. Dem Stress können Eltern entgegenwirken durch ruhige Handlungen, durch Ablenkung, durch Körperkontakt. Das Ziel lautet: Hilfe bei Selbstregulierung. Beim Jähzorn hingegen ist wichtig: Nicht diskutieren, nicht verhandeln, ein deutliches „Nein“ signalisieren. Grundsätzlich, so die Sozialpädagogin, gilt: Gefühle sind in Ordnung, Handlungen nicht immer.Konfliktlösung Eine konsequente Erziehungshaltung ist deswegen wichtig, weil ständiges Fragen ein Kind überfordert. Der Tagesablauf zum Beispiel muss klar vorgegeben werden. Bei der Konfliktlösung stellte die Therapeutin verschiedene Phasen vor: Nach der „Ärgerphase“ herrschen in der „kritischen Phase“ Emotionen vor, eine Konfliktlösung ist nicht möglich. Erst nach der „Rückzugsphase“             Corinna Lippert. Foto: NP

und einer beginnenden „Scheinnormalität“ setzt die „Klärungs- oder Lernphase“ ein.                         

Selbständigkeit fördern Eltern sollten in allen Altersstufen die Selbständigkeit ihrer Kinder fördern, sie Problemlösungsstrategien entwickeln lassen. Durch das Fördern der Anstrengungsbereitschaft, durch Ermutigung und Anleitung macht das Kind die Erfahrung: „Ich selbst habe das geschafft.“  NP


Das Kindergartenteam um Leiterin Karin Holzapfel (sitzend 2.v.l.) wünscht Eltern und Kindern alles Gute im Neuen Jahr.
Das Kindergartenteam um Leiterin Karin Holzapfel (sitzend 2.v.l.) wünscht Eltern und Kindern alles Gute im Neuen Jahr.

Weihnachtsüberraschungen

Weihnachten 2015

Die Kinder des kath. Montessori-Kindergartens Schwarzenbruck packten gemeinsam mit ihren Familien kleine Päckchen mit Weihnachtsüberraschungen für Kinder in Rumänien. Die Kinder sind in einer Einrichtung untergebracht, die Schüler aus sozial schwierigen Familienverhältnissen betreut, die zusätzlich eine geistige Behinderung haben. (Foto: KiGa)


Kinder sind besondere Botschafter

In einem sonntäglichen Familiengottesdienst zu Ehren des Hl. Nikolaus hat Pfarrer Harald Günthner in der St. Josef-Kirche die wohl bekannteste Persönlichkeit aller Heiligen gewürdigt: „Sankt Nikolaus verkörpert die Freundlichkeit Gottes, ist sein Botschafter.“ Viele Kinder des Montessori-Kindergartens stellten zu Beginn des Gottesdienstes, mit dem anwesenden Nikolaus, eine Geschichte nach, in der der Heilige ein ganzes Dorf vor dem Verhungern rettet, in dem er ein Wunder wirkt: Er verspricht dem Kapitän eines bewaffneten Schiffes, das voller Getreide im Hafen vor Anker liegt, er verlöre nichts von seiner Ladung, wenn er einige Säcke an die Stadt Myra abgäbe (Bild). Und so geschieht es auch. Diese „Getreide-Vermehrung“ nahm der Pfarrer zum Anlass, in einer kurzen Predigt an eine weltweit gerechtere Verteilung der Gaben zu erinnern. „Wie können wir das Teilen leben?“, fragte Günthner. Kinder seien besondere Botschafter, um diese Einstellung wahr werden zu lassen. Nach dem Gottesdienst besuchte der Hl. Nikolaus noch den Kindergarten, um jedem der Kleinen ein Geschenk zu überreichen.  Fotos/Text: NP


Foto: NP
Foto: NP

Verkehrsunterricht

Am 23. Juni besuchte Polizeiobermeister Rico Appelt aus Feucht den Montessori Kindergarten, um den Kindern Verkehrsun-terricht zu geben: Auch anhand eines Zeichentrickfilms vom "Tiger und Bär" lernten die Kleinen, wie man richtig schaut, bevor man über die Straße geht. Dass man auf einer Straße ohne Fußweg immer links geht, um die entgegenkommenden Autos zu sehen.

Dann kam der praktische Unterreicht: An der Schwarzenbrucker Hauptstraße zeigte der Polizist den Kindern, wie sie mit und ohne Zebrastreifen die Straße überqueren müssen (Bild). Schließlich öffnete Appelt den Kofferraum seines Polizeibusses, um den Kleinen zu zeigen, welche verschiedenen Utensilien dort zu finden sind: Vom Fernglas bis zu einem großen Metermaß, von Kreide bis zu Absperrband. Am interessantesten waren natürlich Blaulicht und Sirene, die ganz kurz erklang.


Kinder machten bei „Kehrd wärd“ mit

18.4.15

Bei der Schwarzenbrucker Aktion „Kehrd wärd – Aktion Saubere Gemeinde“ beteiligen sich alljährlich viele Vereine, Gruppen, Freundeskreise oder Stammtischgemeinschaften. In diesem Jahr war auch der katholische Montessori- Kinder-garten mit 13 Kindern dabei. Im Wald hinter dem Petz-Haus räumten die Kleinen kräftig auf, fanden ganz erstaunlichen Müll: Neben Papier und vielem mehr sammelten sie eine Bohrmaschine, einen alten Schirm und Schuhe ein. Auf dieses Weise wurde nicht zuletzt das Umweltbewusstsein der Kinder geschärft. Sie wissen jetzt, im Gegensatz zu manchem Erwachsenen, dass man Müll vorschriftsgemäß entsorgt – und nicht in den Wald  wirft. NP                            


Gottes Treue ist größer

29.3.15

Am Palmsonntag, der "Klammer für die heilige Woche", so Pfarrer Harald Günthner, waren auch die Kinder des Montessori-Kindergartens im Gottesdienst dabei. Zum einen beteten sie mit dem Pfarrer das "Vater unser" (Bild links), später sangen sie selbst ein Loblied auf Gott (Bild unten).

Die Lesung, die sich mit dem Jubel der Menschen bei Jesu Einzug in Jersualem befasste bis hin zu seinem Kreuzestod, gipfelt, so Pfarrer Günthner, in dem Wort Jesu Christie: "Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun." Die Botschaft sei eindeutig: Mensch, Du kannst sündigen, soviel Du willst - Gottes Treue wird größer sein."                                                                                                            Fotos: NP

 


Spende an den Kindergarten

18.12.14

Seit über 30 Jahren ist das Architektenbüro

Huebner in Schwarzenbruck ansässig. Zur Tradition des Familienunternehmens gehört alljährlich in der Weihnachtszeit eine Spende an eine soziale Einrichtung. In diesem Jahr überreichte Geschäftsführer Thomas Huebner (Bild r.) mit seiner vierjährigen Tochter Layla (vorn Mitte) dem katholischen Montessori-Kindergarten einen Betrag von 800,00 Euro zum Kauf einer Lautsprecheranlage. Leiterin Karin Holzapfel (l.) dankte im Namen ihres Teams und aller Kinder für die großzügige Spende. Familie Huebner hat nicht nur ein Herz für Kindergärten. Sie bauen auch welche. Zurzeit entsteht ein Kindergarten in Nürnberg-Weiherhaus. Das Familienmotto: "Der wirtschaftliche Erfolg unseres Unternehmens ist unmittelbar mit dem wirtschaftlichen Erfolg unserer Kunden und Auftraggeber verknüpft!"                                                                                                                                                                                                    Foto: NP

 


 

Laternenumzug

Auch in diesem Jahr hat der Kindergarten anlässlich des St. Martinstages seinen traditionellen Laternenumzug veranstaltet. Vor der Kirche wurden, ebenso wie beiden Petzhausbewohnern, vorweihnachtliche und St. Martinslieder gesungen, bevor der Umzug im Kindergarten endete.                                                     Foto: NP

 


 

Elternbeirat neu gewählt

Ende Oktober sind sechs Mütter in den neuen Elternbeirat des Montessori-Kindergartens gewählt worden (hinten v.l.): Beate Grimbs, Irene Hübner, Patricia Eberhard. Vorn v.l.: Julia Meier (Vors.) und Kristin Walther. Nicht auf dem Bild: Martina Liebel. Foto: NP